Mein letztes Kinoerlebnis ist nun auch schon wieder 2 Tage her, aber ich will ihn trotzdem nicht übergehen. Im
Caligari lief "Der schweigende Stern", eine Verfilmung eines Buches von Stanislav Lem von 1960.
Im Film geht es darum, dass in einer Wüste eine mysteriöse Spule gefunden wird, die laut eines Wissenschaftlers nur von der Venus stammen könne und, richtig abgespielt, eine Nachricht an die Erdenbewohner enthält. Leider ist die Spule etwas in Mitleidenschaft gezogen worden und so macht sich eine Gruppe von Astronauten mit ihrem hochentwickelten Raumschiff "Kosmokrator" auf, um das Geheimnis zu lüften und einen Tee mit den Venusbewohnern zu trinken.
Der Film hat Spaß gemacht
Allein schon die urigen Hightech-Geräte, die die Astronauten begleiten, entwickeln eine unfreiwillige Chomik. Man merkt, dass da noch viel Handarbeit dahinter steckt (naja... 1960 war halt noch nicht so viel los mit der Computeranimierung) und die bunt zusammengewürfelten Astronauten lassen nie einen Zweifel daran, dass sie nur um das Wohlergehen der Menscheit besorgt sind.