Heute lief in der Sneak der Film "Sahara". Hatte nur kurz vorher mal im Fernsehen eine Vorschau gesehen... und schon da festgestellt, dass es wohl nicht meine Art von Film ist.
Um was es geht:
Drei Typen machen sich irgendwo in Afrika auf die Suche nach einem alten, verschollenen Panzerschiff. Zur gleichen Zeit am gleichen Ort versucht die Ärztin Eva, die für die WHO arbeitet herauszufinden, wo der Ursprung einer seltsamen Seuche zu finden ist. Ein kurzes Stück reisen alle zusammen nach Mali (einer von den Kerlen wird dabei zurückgelassen und kämpft sich alleine zurück zur "Zivilisation" durch). Dort angekommen, trennen sie sich und Eva geht mit ihren Helfern wieder der ominösen Krankheit nach.
Die anderen beiden liefern sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei, die wohl keine ist und lassen dabei ein paar Dinge in die Luft fliegen (geht ja nicht ohne). Auch die Ärztin und ihr Team werden angegriffen, aber oh Wunder: Eva überlebt und wird von den beiden anderen Typen irgendwo in der Wüste gerettet. Nun machen sich alle zusammen auf die Suche quer durch die Wüste und entdecken dann auch bald, was hinter allem steckt.
Ja, die Geschichte ist langweilig. Nichts neues. Irgendwie ein wenig von Indiana Jones geklaut. Soll an manchen Stellen wohl auch noch witzig sein... ist sie aber nicht.
Was mich am meisten beeindruckt hat: überall in Afrika versteht jeder Bauer und Stammeskrieger in Hinterkuckucksland Englisch und an jeder Ecke (auch mitten in der Wüste) findet man ein gesatteltes Kamel, wenn man eines braucht.